NSI FreibergForschungsschwerpunkteErfassung und Monitoring von Tier- und PflanzenartenHeuschrecken und Fangschrecken

Heuschrecken (Orthoptera) und Fangschrecken (Mantodea)

Einen Schwerpunkt unserer Tätigkeit stellt die Untersuchung der Heuschreckenfauna von Schwermetallfluren und Folgelandschaften des Braunkohlebergbaus dar. Regionalfaunistisch dokumentieren wir insbesondere die Heuschreckenfauna des Freiberger Raums.  

Ausgewählte Veröffentlichungen

  • Kästner, A., Achtziger, R., Günther, A. & Heilmeier, H. (2012): Naturschutzfachliche Bewertung des Renaturierungserfolgs in der Bergbaufolgelandschaft am Beispiel des Tagebaus Nochten (Lausitz). – mining+geo 2012/02: 318–323
  • Heilmeier, H., Achtziger, R., Günther, A. & Kästner, A. (2010): Indikatoren für die naturschutzfachliche Bewertung des Renaturierungserfolges im Bereich des Findlingsparkes Nochten. – In: Drebenstedt, C. (Hrsg.): Rekultivierung im Bergbau. – Freiberger Forschungshefte C 534: 24–37
  • Günther, A., Lueg, H. & Olias, M. (2009): Zur Kenntnis der Heuschreckenfauna (Ensifera et Caelifera) des Freiberger Raumes. Teil 2: Erst- und Wiedernachweise der Jahre 2006 bis 2009. – Mitteilungen des Naturschutzinstitutes Freiberg 5: 44–57
  • Günther, A. (2006): Zur Kenntnis der Heuschreckenfauna (Ensifera et Caelifera) des Freiberger Raumes. Teil 1: Kommentierte Artenliste. – Mitteilungen des Naturschutzinstitutes Freiberg 2: 38–45

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